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Manuel Neuer ist jetzt Bayerns Rekordmeister

Manuel Neuer ist jetzt Bayerns Rekordmeister

Der FC Bayern München hat sich mit dem Sieg gegen den VfB Stuttgart die 35. Meisterschaft seiner Bundesliga-Geschichte gesichert. Allein 13 davon konnte Manuel Neuer feiern. Damit ist der 40-Jährige mit Thomas Müller gleichgezogen.

Grund dafür ist der Debüt-Titel Müllers aus der Saison 2009/10. Damals stand Neuer noch für den FC Schalke 04 zwischen den Pfosten. Nach dessen Abgang in die USA im vergangenen Sommer ist es die erste Meisterschaft, die der Torhüter ohne den Ur-Bayer an seiner Seite gewinnen konnte.

Noah Caluori repeats five-try display as Saracens demolish sorry Sale

  • Sale 19-85 Saracens

  • Visitors score 13 tries in rout

There was a time when Sale were largely unbeatable at home, their uninviting base on the outskirts of Salford inhospitable to visitors and a fortress to Alex Sanderson’s players. Not any longer.

Not for the first time this season, Sale were reduced to Mancunian rubble in front of their own supporters as they slipped to a record Prem defeat while Saracens romped to a record Prem victory. Sanderson is a passionate, engaging rugby man but scrutiny will now increase on a tenure stretching over five years which has seen Sale’s ambitious owners spend big without reward.

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Fotostrecke: Diese Formel-1-Großprojekte waren nie erfolgreich

Aston Martin gehört zu den größten Enttäuschungen in der bisherigen Formel-1-Saison 2026. Mit dem neuen Motorenpartner Honda wollte man eigentlich den finalen Schritt zu einem Topteam in der Königsklasse machen - findet sich aktuell aber auf dem elften und letzten WM-Platz wieder.

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"Gibt keinerlei Zweifel": Männel will auch bei Abstieg bleiben

Rechnerisch ist der Abstieg des FC Erzgebirge Aue durch das 2:2 beim VfB Stuttgart II zwar noch nicht besiegelt, doch angesichts eines Rückstands von zwölf Punkten und 16 Toren auf das rettende Ufer vor den letzten vier Spielen ist der Gang in die Regionalliga praktisch nicht mehr abzuwenden. Kapitän Martin Männel will beim Neuanfang mithelfen.

Shubitidze spricht Team ein "kleines Lob" aus

Fast hätte Marcel Bär in der Nachspielzeit noch den Siegtreffer erzielt, zog freistehend vor dem Tor aber deutlich drüber. "Das wäre allerdings zu viel des Guten gewesen", meinte Trainer Khvicha Shubitidze bei "MagentaSport". Mit dem Unentschieden könne sein Team "absolut leben", sodass der 51-Jährige seiner Mannschaft ein "kleines Lob" aussprach. Torhüter Martin Männel war dagegen weniger des Lobes. Schließlich sei es angesichts des bevorstehenden Abstiegs darum gegangen, nochmal eine anständige Leistung zu zeigen.

"Das haben wir, so ehrlich muss man sein, über 90 Minuten aber nicht geschafft", verwies er unter anderem auf den Doppelschlag kurz vor der Pause. "Da haben wir geschlafen, und das darf uns in der jetzigen Situation einfach nicht passieren." Immerhin: Nach dem Seitenwechsel habe Aue Charakter gezeigt, was in der aktuellen Situation nicht einfach sei. Denn neben den Ergebnissen müssten auch "viele Nebengeräusche" ausgeblendet werden. Guttau (54.) und Bär (88. / Elfmeter) gelang das mit ihren Treffern, wenngleich das Remis letztlich zu wenig war. Zwölf Punkte und 16 Tore fehlen zum rettenden Ufer – bei nur noch vier Spielen.

"Möchte es wieder geraderücken"

Dennoch glaubt Männel nach wie vor an die Minichance: "Wir wären ja verrückt, wenn wir nicht alles dafür tun würden, um da zu sein, wenn irgendjemand patzt. Bis dahin müssen wir alles reinhauen und unsere Leistung bringen." Da es aber nahezu ausgeschlossen ist, dass Saarbrücken die letzten vier Partien allesamt verliert, Aue jedes Spiel gewinnt und zudem noch 16 Tore aufholt, haben die Planungen für die Regionalliga längst begonnen. Auch mit Männel gab es bereits "erste Gespräche", wie dieser berichtete.

Und geht es nach dem 38-Jährigen, bleibt er den Veilchen weiterhin treu und geht damit in seine 19. Saison in Aue. "Die Lust und der Spaß am Fußball ist nie abhandengekommen. Zudem bin ich immer noch fit und möchte, sollte der Eventualfall eintreten, das in der Regionalliga wieder geradezurücken." Wie der Keeper betonte, gebe es "keinerlei Zweifel, dass ich gerne auch nächste Saison ein Teil dieser Mannschaft sein möchte". Nun gelte es noch, die Vorstellungen beider Seiten abzugleichen. "Ich möchte der Mannschaft helfen." Ob auf oder neben dem Platz, "darüber habe ich mir noch keine Gedanken gemacht".

Wichtiges Pokalspiel steht an

Bevor der Abstieg am nächsten Samstag im Heimspiel gegen Wiesbaden auch rechnerisch besiegelt werden könnte, steht am Mittwoch noch das wichtige Landespokal-Halbfinale beim Chemnitzer FC an. "Es geht darum, diesen Pokal zu holen, um nächste Saison im DFB-Pokal dabei zu sein und dem Verein ein bisschen mehr finanzielle Freiheit zu geben. Das ist unsere Aufgabe und unser Auftrag für dieses Spiel am Mittwoch", machte Männel klar.

Trotz 2:2 nach 0:2 beim VfB II: Aue so gut wie abgestiegen

Der FC Erzgebirge Aue steht quasi als zweiter Absteiger in die Regionalliga fest. Beim VfB Stuttgart II kamen die Veilchen am Sonntagnachmittag zwar nach einem 0:2-Rückstand spät per Elfmeter noch zu einem Remis, liegen vor den letzten vier Spieltagen nun allerdings zwölf Punkte und 16 Tore hinter dem rettenden Ufer.

Sessa traumhaft, Arevalo fast unabsichtlich

Wird der erstmalige Abstieg von Erzgebirge Aue in die Regionalliga beim Auswärtsspiel gegen den VfB Stuttgart II besiegelt? Diese Frage stellte sich vor der zweiten Sonntagspartie, denn die Veilchen mussten zwangsläufig einen Punkt holen, um die endgültige Gewissheit hinauszuzögern. Dazu veränderte Interimscoach Khvicha Shubitidze seine Mannschaft auf drei Positionen, indem er Günther-Schmidt, Ehlers und Majetschak für Bornschein, Uhlmann und Fabisch einsetzte. U23-Coach Nico Willig tauschte beim VfB II sogar viermal – Olivier, Herwerth, Freßle und Arevalo starteten für Spalt, Köhler, die Benedetto und Sankoh.

Im Sonnenschein von Aspach wollte sich in der Anfangsphase keine Mannschaft verstecken. Beide Seiten suchten frühe Vorstöße, aber Aue verteidigte aufmerksam und zeigte im Gegenzug jedoch fehlende Präzision in den eigenen Angriffen. Richtig eingreifen musste Martin Männel dann bei einem zentralen Abschluss im Sechzehner von VfB-Profi Arevalo, aber der FCE-Keeper parierte gegen den Stürmer aus Ecuador (16.) – und gleich danach setzte Arevalo zum Fallrückzieher an, der aber auf dem Tordach landete (18.). Auch auf Seiten der Veilchen suchte Guttau den ersten Abschluss, aber sein Versuch aus vollem Lauf blieb gänzlich ungefährlich (20.).

Insgesamt bot die Partie lange keine Highlights. Darvich marschierte dann bis zur Grundlinie, doch Aue stellte die Räume zu – so landete die Hereingabe von vornherein nur am Außennetz (32.). Umso schöner gestaltete sich der Führungstreffer der jungen Stuttgarter. Darvich wurde bei einem Dribbling von drei Gegenspielern gestört, aber die Kugel sprang etwas glücklich zu Sessa, der noch einen weiteren Verteidiger aussteigen ließ – und dann per Schlenzer gekonnt aus der Distanz traf (38.). Und für Aue kam es direkt ganz dick: Zwei Abwehrspieler bekamen Darvich wiederholt nicht unter Kontrolle, der in den Rückraum zu Olivier passte. Dessen Flanke verwertete Arevalo fast schon unabsichtlich, weil ihm die Kugel trotz Manndeckung von Malone gegen das Schienbein prallte (40.). Männel verhinderte noch Schlimmeres, weil er einen weiteren Distanzschuss von Darvich aus dem Winkel kratzte (41.). Kurz vor der Pause bekam Aue noch einen Freistoß in zentraler Position zugesprochen, aber Guttaus Versuch ging über den Kasten (45.+1).

Bär verschiebt den Abstieg per Elfmeter

45 Minuten waren die Veilchen noch von der Gewissheit des Abstiegs entfernt, wenn nichts mehr passierte. Doch Aue stemmte sich dagegen. Bei einem Konter hatte Bär das Auge für Guttau, der mit dem perfekten Steilpass in Szene gesetzt wurde – und aus spitzem Winkel traf der Außenstürmer zum Anschluss (54.). Aber was kam noch aus dem Erzgebirge? Weinhauer brach ein weiteres Mal auf der Außenbahn durch, doch aufgrund eines Foulspiels wurde er zurückgepfiffen (63.). Aber gleichzeitig waren die Veilchen auch in der Defensive gefordert – Männel hielt einen Kopfball vom eingewechselten Diehl fest, der aus fünf Metern sehr frei an das Spielgerät kam (75.).

In der Schlussphase kam Aue kaum noch nach vorne. Stuttgart II schnürte die Veilchen phasenweise ein, aber die Abschlüsse fehlten. Doch dann sprintete Bär in einen Rückpass der Stuttgarter und kollidierte auf der Strafraumlinie mit VfB-Keeper Hellstern – ein Pfiff des Schiedsrichters blieb aus (82.). Männel hielt seine Mannschaft daraufhin noch im Spiel, weil er im Eins-gegen-eins gegen Diehl parierte (84.). Und dann? Dann sprang Herwerth die Kugel bei einer Auer Flanke an den ausgestreckten Arm – und Kapitän Bär verwandelte den fälligen Elfmeter zum dringend benötigten Ausgleich (88.)! Der Wahnsinn nahm beinahe den perfekten Lauf, aber aus etwa zehn Metern nahm Bär den Ball freistehend Volley – und jagte die Kugel damit weit über das Gehäuse (90.+3).

So endete die Partie mit einem 2:2-Unentschieden, dass noch keine rechnerische Gewissheit auf beiden Seiten zuließ. Der VfB II bleibt bei vier ausstehenden Spielen aber schon elf Punkte vor Platz 17, während der Abstand von Aue zum rettenden Ufer nun exakt zwölf Zähler betrug. Der Abstieg wurde verschoben, schwebt aber weiter über den Köpfen der Veilchen.

In brief

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